Gemeinschaft
DE RUS
ENG
Lebendiges Israel
Gemeinde
Lebendige Zeitung Neuigkeiten / Artikel Predigt im MP3 format Bildergalerie Videogalerie

Zeugnisse

aus dem Reha-Zentrum von Lebendiges Israel

Maria      33 Jahre alt

Weitere Zeugnisse:

Boris Buksht

Yulia Vatkovski

Ich begann auf Parties zu gehen, trank viel Alkohol und nahm Ecstasy.

Denis

Denis

Gott hat nun alles verändert. Vor Gericht zu erscheinen ist Teil meines Dienstes im Reha-Zentrum.

Boris Buksht

Boris Buksht

Ja aber wo lebst du denn? rief mein Freund aus.

Michael Segal

Michael Segal “Meek”

Einmal bin ich unter einen Lastwagen gesprungen. Das Resultat - der Fahrer schlug mich zusammen.

Modest

Rakhamimov Modest

Aber der Herr bewahrte mich davor, geradewegs in die Hölle zu gehn.

Natalia

Natalia

Es war zu einer Zeit, in der in meinem Leben alles zu Ende war. Ich war sehr krank.

Michael Sluzkiy "Internet"

Seit diesem Tag gibt es auf dem Friedhof in Kiryat Gat mein Grab.

Pavel Kogan

In der Tasche meiner Jacke fand ich meinen Todeszettel.

Benjamin

Nach dem Tod meines Vaters, mit noch größeren Wucht habe ich angefangen mit den Drogen.

Vitalij

Heutzutage bin ich wirklich glücklich und habe die Fülle vom Sinn des Lebens gefunden.

Leonid Bondarenko

Meine Problemkette hing mit dem Alkoholismus zusammen.

Andrej Butenko

Geboren in Odessa. 16 Jahre lang war ich schwerst drogenabhängig.

Andrej Nenaschew

Damals fand ich es cool und romantisch mich von Kriminellen zu umgeben.

Valera Ermakov

Erst Alkohol und dann Drogen haben mir alles genommen, was ein Mensch braucht, um leben zu können.

Gennady

Die letzten 13 Jahre habe ich starke Drogen regelmäßig zu mir genommen.

Maxim

Nach einem „goldenen Schuß“ in Eilat 2004 wurde ich klinisch tot ins Krankenhaus eingeliefert.

Slava Ignatenko

Am 7 November 1988 habe ich zum ersten mal Drogen konsumiert.

Mischa „Franzus“

Ich saß fünfmal in Gefängnissen der Länder Russland, Schweiz und Deutschland.

Igor Epshtein

In meiner Vergangenheit liegen aber 3 Jahre Drogenkarriere.

Anja

Begann mit 14 Jahren, harte Drogen zu nehmen.

Mein Name ist Maria. Ich bin 33 Jahre alt. Ich bin in der Ukraine geboren und 10 Jahre meines Lebens habe ich Drogen genommen. Ich komme aus einer nichtgläubigen Familie. Als die UDSSR gefallen ist, war ich 14 Jahre alt. Viele meiner Freunde wurden Anhänger der Hippie-Szene, zu der Dinge wie Rock-Musik, verschiedene fernöstliche heidnische Religionen wie z.B. der Buddismus und ver- schiedene andere, die die Philosophie von Schriftstellern wie Carlos Castaneda und anderen seiner Art unterstützen. Natürlich war Marihuana ein wesentlicher Bestandteil dessen, was wir «Freiheit» nannten. Wir übersahen die Tatsache, dass viele unserer Rock-Idole gestorben waren als Folge einer Übersdosis von Drogen. Im Alter von 17 Jahren heiratete ich einen jungen Mann aus unserer Clique und einige Zeit später brachte ich ein Kind zur Welt. Ein Jahr später sind wir nach Israel immigriert. Am Anfang war alles ganz schön. Wir hatten beide einen Job und mein Ehemann begann an der Universität zu studieren. Aber schon bald danach habe ich herausgefunden, dass mein Ehemann Dima Ecstasy nahm und später auch Heroin. Nach einer Weile habe auch ich Heroin ausprobiert. Zwei Jahre später ist Dima an einer Übersdosis gestorben. Zu der Zeit war ich schon total abhängig von Drogen. Über eine Zeitspanne von 10 Jahren versuchte ich immer wieder damit aufzuhören, mit medizinischer Hilfe, aber die Sucht war stärker als ich es war. Soziale Einrichtungen kümmerten sich um meinen Sohn. Ich verstand, dass ich solange ich in den Drogen drin hing, keine gute Mutter mehr für mein Kind sein konnte. Ich konnte an nichts anderes mehr denken, nur noch an Drogen. Schließlich fand ich mich inmitten von ein paar anderen Drogenabhängigen am Zentralen Busbahnhof von Tel Aviv wieder. Zu dieser Zeit habe ich eigentlich meinen Ehemann beneidet, dass er schon tot ist und nicht länger mit diesen Qualen leben mußte. Als ich dann mit Entzugserscheinungen auf der Straße gesessen bin, schrie ich zu Gott und sagte: «Bitte Gott, wenn es Dich gibt, dann nimm mich von dieser Welt oder verändere etwas in meinem Leben.» Ich glaube, dass Gott mich gehört hatte. Nach einer kurzen Zeit befand ich mich im Reha-Zentrum im Kloster in Haifa. Ich erinnere mich, dass mich am meisten die Freundlichkeit der Leute dort beeindruckt hat. Schon bald nahm ich Jesus Christus als meinen Gott und Retter an. Das hat mein Leben komplett verändert. Ich erlebte Vergebung, Freude und die Gegenwart von Jesus Christus, unserem Herrn. Nachdem ich das Reha-Programm abgeschlossen hatte, habe ich im Reha-Zentrum gedient. Gott segnete mich und ich heiratete. Unsere neugeborene Tochter ist jetzt schon 8 Monate alt. Gott gab uns auch meinen älteren Sohn zurück. Ich weiß, dass Gott sich täglich um mich kümmert und das gibt mir solch eine Freude und Vergnügen, was mir keine Droge dieser Welt geben kann. Dank sei unserem Herrn Jesus Christus und Ehre sei Ihm für immer.